Du hast Fra­gen? Wir haben die Antworten.

Tim Schrei­ber arbei­tet seit Juni 2018 als Bera­ter bei GREEN & IBEX. Sei­ne Ein­drü­cke über das ers­te hal­be Jahr bei GREEN & IBEX schil­dert er in einem Erfah­rungs­be­richt.
Die­sen kön­nen Sie hier lesen.

Per­sön­li­ches Vorwort

Eines möch­te ich vor­weg­neh­men: Ich arbei­te sehr ger­ne für die­se Fir­ma! Um mein ers­tes hal­bes Jahr den­noch so objek­tiv wie mög­lich zu beur­tei­len, ori­en­tie­re ich mich an den Ver­spre­chen, die im Leit­fa­den für neue Mit­ar­bei­ter gege­ben werden.

Ein hoch moti­vier­tes Team und enge Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Kunden

Mei­ne per­sön­li­che Wahr­neh­mung mei­ner Kol­le­gen ist weni­ger die von „nor­ma­len“ Mit­ar­bei­tern als viel­mehr die von Team­kol­le­gen in einer Mann­schaft. Unser Job macht uns Spaß und wir wol­len sehr gute Arbeit leis­ten und uns stän­dig verbessern.

Dazu trägt jeder bei uns sei­nen Teil bei. Von der Team­as­sis­ten­tin bis zu den Geschäfts­füh­rern. Wir ler­nen gemein­sam aus Feh­lern, hel­fen ein­an­der, trei­ben uns gegen­sei­tig an und loben die Erfol­ge des Ande­ren. Die­ses Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl wird durch regel­mä­ßi­ge Tea­me­vents (Halb­jah­res- und Jah­res­tref­fen) gestärkt.

Die­se Ein­stel­lung und unser Bestre­ben, unser Geld auch Wert zu sein, nen­nen wir den „Spi­rit of good work“. Die­ser wird von unse­ren Kun­den, mit denen wir häu­fig bereits seit vie­len Jah­ren zusam­men­ar­bei­ten, sehr geschätzt. Das führt zum Bei­spiel dazu, dass unse­re Kol­le­gen gern gese­he­ne Gäs­te bei Mit­ar­bei­ter­fes­ten oder Weih­nachts­fei­ern sind und gar nicht als Exter­ne wahr­ge­nom­men werden.

Abwechs­lungs­rei­che und anspruchs­vol­le Auf­ga­ben und Projektverantwortung

In einem hal­ben Jahr war ich bei min­des­tens 12 unter­schied­li­chen Kun­den u.a. in Ham­burg, Ber­lin, Schles­wig-Hol­stein und Nord­rhein-West­fa­len vor Ort. Dort wur­de mir nach und nach immer mehr Ver­ant­wor­tung über­tra­gen, bis ich schließ­lich — nach ca. 3 Mona­ten — mei­ne ers­ten eige­nen Pro­jek­te über­nom­men habe. Inzwi­schen über­neh­me ich selbst­stän­dig fol­gen­de Aufgaben:

Pro­to­kol­lie­rung von Sit­zun­gen (Pro­to­koll-Füh­rung ist eine Kunst!).
Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on von der Ter­min­pla­nung über die Vor­be­rei­tung von Sit­zun­gen bis zur Erstel­lung von Pro­jekt­un­ter­la­gen.
Hal­ten von Vor­trä­gen zu ver­schie­de­nen The­men aus dem Qua­li­täts­ma­nage­ment von der Erstel­lung der Prä­sen­ta­ti­on bis zur Ver­sen­dung des Skripts an die Teil­neh­mer,
Durch­füh­rung von Audits von der Erstel­lung eines Audit­plans über die Audi­tie­rung ein­zel­ner Berei­che sowie das Schrei­ben des Audit­be­richts. Durch­füh­rung von Pati­en­ten­in­ter­views von der Erstel­lung des Fra­ge­bo­gens bis zur Aus­wer­tung der Inter­views und der Ablei­tung von Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men.
Vor­be­rei­tung einer Zen­trums-Rezer­ti­fi­zie­rung von der Ermitt­lung der Anfor­de­run­gen bis zu deren Erfül­lung.
Ent­wick­lung von Doku­men­ten und Steue­rungs­in­stru­men­ten für den Krankenhausalltag. 

Die Viel­falt der Berei­che und The­men, mit denen man in Berüh­rung kommt und die sich aus den Fel­dern Medi­zin und Betriebs­wirt­schaft sowie aus deren Schnitt­men­ge erge­ben, zeigt sich gut an den letz­ten 5 Auf­ga­ben, die ich erle­digt habe:

Über­ar­bei­tung einer Excel-Datei zur Vali­die­rung von MDK-Fäl­len im Medi­zin­ma­nage­ment.
Über­ar­bei­tung des der­zei­ti­gen OP-Pro­to­kolls, um die Über­sicht­lich­keit und die Nutz­bar­keit zu erhö­hen für die Pro­jekt­grup­pe OP-Manage­ment. Schrei­ben eines Audit­pro­to­kolls und die Ablei­tung von kon­kre­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men für den Bereich Ent­wick­lungs­dia­gnos­tik. Aktua­li­sie­rung des Ent­wick­lungs­pro­to­kolls für die Pro­jekt­grup­pe Finanz­buch­hal­tung hin­sicht­lich erle­dig­ter Auf­ga­ben.
Umbau des Orga­ni­gramms einer zukünf­ti­gen Per­so­nal­ab­tei­lung hin­sicht­lich der Anmer­kun­gen von Projektgruppenteilnehmern.

Umfas­sen­de inter­ne und exter­ne Fort- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten, zahl­rei­che Entwicklungsmöglichkeiten

Die Ein­ar­bei­tungs­pha­se in unse­rer Fir­ma beträgt 2 Jah­re (O‑Ton der Geschäftsführung).

In die­ser Zeit pro­fi­tiert man von diver­sen Mit­lauf­ter­mi­nen u. a. bei Audits oder Schu­lun­gen (z. B. Stra­te­gie­ent­wick­lung, Pro­jekt­ma­nage­ment, Risi­ko­ma­nage­ment), die von unse­ren erfah­re­nen Kol­le­gen, durch­ge­führt wer­den. Inter­ne Schu­lun­gen (z. B. Mode­ra­ti­ons­trai­ning, Coa­ching) fin­den meist am Wochen­en­de und auf frei­wil­li­ger Basis statt. Wer dar­an teil­neh­men möch­te, kann sich anschlie­ßend einen Aus­gleichs­tag frei neh­men. Wenn Inter­es­se an exter­nen Schu­lun­gen besteht, bespre­chen wir dies direkt mit der Geschäfts­füh­rung. Eine Mit­ar­bei­te­rin macht z. B. gera­de ein Stimm­trai­ning, um vor gro­ßen Grup­pen „bes­ser“ spre­chen zu können.

Qua­si neben­her lernt man den effi­zi­en­ten Umgang mit Word (wir schrei­ben u. a. Kon­zep­te, Las­ten­hef­te, Berich­te, Pro­to­kol­le, Skrip­te), Power­point (z.B. bild­li­che Dar­stel­lung von Abtei­lungs- oder Pro­jekt­struk­tu­ren) und Excel (zahl­rei­che Aus­wer­tung) und ent­wi­ckelt sich zu einem ech­ten Pro­fi in Micro­soft Office.

Fazit

Das ers­te hal­be Jahr ist mit einer unge­heu­ren Geschwin­dig­keit an mir vor­bei gerauscht. Wir haben immer viel Arbeit, aber sie ist viel­sei­tig, for­dernd und macht Spaß!